80 Prozent der Riester-Sparer passen Sparraten nicht an!

Eine aktuelle Umfrage hat ergeben, dass Im vergangenen Jahr fast 80  Prozent der Riester-Sparer die Höhe ihrer Sparraten nicht verändert haben und dadurch eventuell auf Geld vom Staat verzichten.

Es steigt die Gefahr, dass die staatlichen Zulagen gekürzt werden. Für den Erhalt der vollen staatlichen Förderung müssen vier Prozent des sozialversicherungspflichtigen Vorjahres-Bruttoeinkommens gespart werden. Steigt das Einkommen, müssen auch die Sparraten im Folgejahr angepasst werden. Sonst sinkt die staatliche Zulage.
Die Sparbeiträge werden stets per Lastschrift eingezogen. Es ist also eine neue Einzugsermächtigung erforderlich.
Den Zulagenantrag, den Sie mit Beginn des Sparplanes (hoffentlich) gestellt haben, brauchen Sie nicht zu verändern, nur wenn z.B. Kinder hinzukommen oder das Kindergeld wegfällt.

Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie uns gerne an.

 

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